Niederösterreich Rallye
 
 
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ORM2WD-"Upgrade" bei der NÖ-Rallye: Waldherr vs Stengg: "Ich will den Sieg!"
 

Vor der Niederösterreich-Rallye (27. & 28. 9.) freuen sich die Fans auf die Fortsetzung des großen ORM-Duells zwischen Julian Wagner und Hermann Neubauer.

Doch auch in der ORM2WD herrscht diesmal Höchstspannung: Staatsmeister Luca Waldherr und Roland Stengg mit knallharten  Siegansagen! Stengg möchte sogar vom achten Tabellenrang aus noch Champion werden - doch Tabellenleader Enrico Windisch setzt auf die bewährte "Eichhörnchentaktik"...

In der ARC steht zwar mit Roman Mühlberger der Champion bereits fest, doch dahinter ist noch vieles möglich - genau wie im Alpe Adria Rally Cup.

Dazu ein österreischisch-ungarisches Duell in der AART  und großartige 21 Teams in den historischen Kategorien von ORM, ARC und AARC.

Fotos: Harald Illmer

Am kommenden Wochenende (27. und 28. September, Start am Freitag um 17 Uhr vor dem malerischen Schloss Pöggstall) ) wird im Rahmen der zweiten Ausgabe der Niederösterreich-Rallye die Fortsetzung des großen Duells zwischen dem jungen Tabellenleader Julian Wagner im Baumschlager Rallye Racing Skoda Fabia R5 und dem Staatsmeister des Jahres 2016, Hermann Neubauer im Zellhofer Ford Fiesta R5 erwartet - zuletzt, bei der Rallye Weiz, lieferten die beiden einen über die gesamte Rallye andauernden Sekundenkrimi! Die beiden Sportsmänner freuen sich bereits auf das neuerliche Aufeinandertreffen - die Fans erwartet aber nicht nur in der großen Spielklasse der ORM ein elektrisierendes Rallye-Wochenende. Denn im Vorausautofeld sind zwei der brandneuen Prototypen zu Testzwecken am Start - und die ORM2WD ist diesmal erstklassig besetzt. Im Titelfight ist noch vieles möglich...

Stengg: "Sieg ist klares Ziel!":

Im Vorjahr krönte sich Lokalmatador Luca Waldherr, Sohn des 2011 bei einem tragischen Arbeitsunfall verstorbenen Andreas Waldherr, zum neuen ORM2WD-Staatsmeister. Weil Luca heuer wie sein Vater ein eigenes Team gründete und er als Teamchef diverse Einsätze seines Fahrzeugs zu betreuen hatte (darunter zwei Einsätze des nunmehrigen ORM2WD-Tabellenführenden Enrico Windisch), kam eine Titelverteidigung nicht infrage. Doch bei der NÖ-Rallye wird Waldherr wieder höchstpersönlich in den im Frühjahr angeschafften brandneuen, von M-Sport verbesserten Ford Fiesta Mk8 R2T steigen.  Der regierende ORM2WD-Staatsmeister ist naturgemäß höchst motiviert: "Es gibt nur einen Grund, warum ich diese Rallye fahre: Ich will unbedingt den Sieg haben! Es geht mir auch darum, dass ich selbst wieder Erfahrungswerte mit dem Fiesta erhalte, denn das hilft mir als Teamchef, unser Fiesta ist die nächste Zeit voll ausgebucht."

Waldherr: "Habe Willi geschlagen, werde auch Roland bezwingen!"

Doch da gibt es auch Roland Stengg - auch er will den ORM2WD-Sieg unbedingt: "Das ist mein klares Ziel! Ich weiß aber auch, dass Luca ein ernsthafter Gegner ist. Er kennt die Rallye aus dem Vorjahr und er wird ganz sicher auch auf Sieg fahren. Einfach wird es also nicht." Ein lachender Luca Waldherr nickt: "Über eines kannst du dir sicher sein: Ich habe hier im Vorjahr im Titelfight seinen Vater Willi Stengg geschlagen - und ich werde heuer auch Roland bezwingen." Was nach "psychologischer Kriegsführung" aussieht, muss man sich mit einem Augenzwinkern vorstellen - denn wie in der großen Spielklasse respektieren die beiden Sieganwärter nicht nur einander, wie Luca feststellt: "Wir sind gute Freunde - doch auf der Strecke wird es ein knallharter Fight um jede Zehntelsekunde." Roland bestätigt: "Auf der Strecke gibt es kein Pardon - doch wenn uns Ersatzteile ausgehen, helfen wir uns gegenseitig."

Titelgewinn vom achten Rang aus?

Roland hat übrigens noch viel Größeres vor - denn obwohl er in der ORM2WD-Tabelle zurzeit nur auf Platz acht zu finden ist, sieht er noch "eine Chance auf den Titel".  Und das geht so: "Ich müsste bei der Niederösterreich-Rallye gewinnen, inklusive maximaler Powerstage-Punkte und Enrico (Windisch, ORM2WD-Tabellenleader) dürfte über Platz vier nicht hinauskommen. Mit einem weiteren Sieg im Finale und wenn dort Enrico nicht über Platz sechs hinauskommen würde, könnte es sich tatsächlich noch ausgehen. Natürlich ist das ziemlich hypothetisch - aber möglich wäre es, zumal Stengg Motorsport im Finale noch ein paar schnelle Fahrer zum Einsatz bringen wird."

Schneller Quereinsteiger setzt auf "Eichhörnchenprinzip"

Der in der ORM2WD führende Enrico Windisch, übrigens gut befreundet mit Roland Stengg und Luca Waldherr, ist ein 48-jähriger "Quereinsteiger", der erst im September 2016 seine erste Rallye fuhr und im Jahr darauf gleich einmal den Österreichischen Rallye Cup (ORC) gewinnen konnte. Windisch gibt sich keinen Illusionen hin: "Natürlich versuche ich, so schnell wie möglich zu fahren, doch auf den 2WD-Sieg habe ich es gar nicht abgesehen! Vielmehr möchte ich wie bisher in dieser Saison über das 'Eichhörnchenprinzip' abermals Punkte holen." Das ist dem Elektrotechniker heuer tatsächlich bei jeder ORM2WD-Rallye gelungen. Doch auch in der ORM2WD gibt es ein Streichresultat, sodass Windisch von seinen 66 Punkten ganze neun Zähler abziehen muss, netto kommt er also auf 57 Punkte - sein Verfolger Alois Handler auf 55 Zähler.

Windisch, der in seiner noch jungen Karriere unterschiedlichste Rallyeautos ausprobiert hatte, wird am Wochenende erneut eine Fahrzeugpremiere erleben. Er pilotiert erstmals einen Suzuki Swift Super 1600. Und zwar dohne jeden Test: "Der wird sich nicht ausgehen. Aber ich fuhr die Barum-Rallye mit einem S2000, was vom Fahren her sehr ähnlich ist. Auch die Niederösterreich-Rallye ist für mich komplettes Neuland." So sieht sich Windisch nicht unbedingt auf dem Podium der ORM2WD: "In der ORM2WD stand für mich heuer immer die Zielankunft an oberster Stelle. Aufgrund meines Alters fällt es mir vielleicht etwas leichter, das Risiko besser einzuteilen."

Im direkten Vergleich mit Tabellenverfolger Alois Handler im Tasch Peugeot RC R3T sieht sich Windisch leicht im Vorteil - vor allem von der Technik her betrachtet, zugleich räumt er ein: "Es kann immer etwas passieren. Es genügt, wenn man einmal einen Fehler macht, neben der Strecke ist, einen Plattfuß hat oder ähnliches." Zu den Plänen von Roland Stengg sagt Windisch: "Wie alle anderen muss auch er beide Male ins Ziel kommen. Noch dazu als Sieger."

Handler: "Vorne Waldherr - doch dann kommt Windisch!"

Alois Handler wiederum verspricht: "Ich werde vom ersten Kilometer an Vollgas geben!" Zugleich zeigt sich der 47-Jährige realistisch: "Ich fahre ein altes Auto und habe normalerweise keine Chance. Allerdings habe ich gegenüber Enrico einen Vorteil: Ich kenne mein Auto wie meine eigene Westentasche." Handler, der nach einem schweren privaten Autounfall fast zwei Jahre pausieren musste und erst heuer ein Comeback wagte, räumt ein: "Ich bin schon verwundert, dass wir überhaupt auf Platz zwei der ORM2WD liegen. Bei der Niederösterreich-Rallye sehe ich uns eher auf Platz fünf oder sechs."

Interessant seine Einschätzung im Bezug auf den Titelfight respektive die Titelchancen von Roland Stengg: "Ich glaube, dass Luca vorne weg fahren und gewinnen wird - doch dann sehe ich bereits Enrico Windisch. Ich glaube, dass er schneller als Roland sein wird. Enrico war schon im Citroen C2 R2 schneller als so mancher internationaler 2WD-Pilot. Außerdem glaube ich auch, dass Daniel Mayer stark fahren wird."

"Frischzellenkur" in der 2WD:

Der Sohn von Walter Mayer, der gleich bei seinem Rallye-Debüt, im damaligen R5 des Vaters, eine mehr als beachtliche Performance bot, und in Weiz auch im Opel Adam R2 einen hohen Grundspeed an den Tag legte, steigt in den Citroen DS3 R3 von Wurmbrand Racing. Daniel macht sich bei seiner erst dritten (!) Rallye keinerlei Druck: "Ich war zwar gut unterwegs in Weiz, habe dort aber keine Zielflagge gesehen. Der DS3 R3 ist wieder anders und ich habe keine wirklichen Erwartungen, außer dass ich die Zweiradler besser kennenlernen und ganz allgemein dazulernen möchte." Nachsatz: "Sicherlich wäre ein Podium in der ORM2WD schön."

Nicht nur an der Spitze erlebt die ORM2WD bei der Niederösterreich-Rallye eine Art "Upgrade", denn die "zweite Spielklasse" der ORM erlebt auf den Prüfungen im Most- und Waldviertel auch eine "Frischzellenkur". Mit Vince Trencsenyi, dem Sohn des im ORM-Feld startenden Jozsef Trencsenyi, kommt ein starker Fahrer hinzu. In seinem Ford Fiesta R2T19 konnte er in der ungarischen 2WD-Meisterschaft zuletzt drei Rallyes in Folge gewinnen, darunter auch die international anerkannte Veszprem-Rallye. Und: Der junge Österreicher Luca Pröglhöf bestreitet in seinem Ford Fiesta ST1,6 M1 seine dritte Rallye, unterstützt vom erfahrenen Copiloten Peter Medinger.

ORC eine Zitta-Partie  - doch knapper Fight im ORC 2000:

Weil in der Junioren-Staatsmeisterschaft weder der Führende Ungar Martin Laszlo, noch dessen Verfolger Michael Röck am Start sind (macht den Bachelor: "So hole ich am Wochenende ebenfalls einen Titel nachhause"), könnte Volvo-Pilot Martin Ritt hier die Führung übernehmen. Im Österreichischen Rallye Cup (ORC) ist Subaru-Haudegen Robert Zitta eigentlich nicht mehr zu schlagen, doch Rallye ABST-Pilot Christian Luif könnte noch Michael Lengauer vom zweiten Platz verdrängen. Im ORC2000 tobt noch ein knapper Fight an der Tabellenspitze: Martin Pucher führt mit nur zwei Zählern Vorsprung auf Alfred Leitner im zweiten Tasch-Peugeot.

Mühlberger bereits ARC-Champion:

In der Austrian Rallye Challenge (ARC) ist Roman Mühlberger bereits Champion (auch klarer Leader in der ARC-Kategorie C1), den Start bei der Niederösterreich-Rallye lässt er sich dennoch nicht nehmen. Chancen, neben Mühlberger das Jahrespodium zu erklimmen, haben noch zahlreiche Piloten: Allen voran der C3-Leader  Hans-Georg Lindner im historischen Ford Escort und C2-Leader Sebastian Fraissl im BMW E35. Dazu kommen wie erwähnt einige mehr, etwa Lukas Schindelegger im historischen Ford Escort oder Martin Attwenger im exotischen Honda Civic...

In der Austrian Rallye Trophy (ART) ist Daniel Fischer so gut wie Meister, was auch auf Roland Gündeseder in der neuen ARC Open zutrifft. In der Junioren-ARC ist noch alles offen, die Tabelle führt Florian Kapplmüller im historischen Ford Escort an. Apropos Junioren: Race Rent Austria bringt wieder Julian Martin an den Start, der bei der Niedrösterreich-Rallye im Vorjahr bei seiner allerersten Rallye mit dem dritten Klassenrang eine tolle Leistung bot.

AARC: Kogler & Jung kämpfen um den Vize

Im Alpe Adria Rallye Cup ist der Südtiroler Bernd Zanon im Grunde bereits Champion. Spannend ist jedoch der Kampf um den Vizemeister. Der Italiener  Fabio Soravito kann wegen eines Motorschadens in einer vorangehenden Rallye nicht in Niederösterreich starten. So könnten bei der Niederösterreich-Rallye zwei heimische Teams diesen zweiten Platz übernehmen: Gottfried Kogler im historischen Ford Escort (Copilotin Sophie Carnu) , der heuer nach 14 Jahren Pause als Pilot zurückkehrte und dabei für Staunen sorgte. Auch Kogler selbst war überrascht: "Ich habe offenbar nichts von meinem Grundspeed verloren." So zeigt sich Kogler vor seiner Heimrallye in höchstem Maße motiviert: "Ich werde ordentlich Feuer geben. Umgekehrt jedoch denke ich: Du bist ein ziemlicher Idiot, wenn du einen Ausfall riskierst - denn als Fahrer eines dermaßen alten Autos die Chance auf den zweiten Platz im Alpe Adria Rally Cup zu haben, ist natürlich großartig."

Doch da gibt es noch Thomas Jung und Rene Spielbichler, die auf ihrem Honda Civic Typ R, mit nur drei gefahrenen Rallyes auf dem sensationellen vierten Gesamtrang liegen. Jung kann also zu seinen 111 Punkten maximal dazuschreiben, während Kogler von seinen derzeit 120 Punkten insgesamt zwölf Zähler abziehen muss. Womit Jung mit 111 zu 108 Punkten ganz knapp voran liegt.

AART: Spannendes Duell Rigler gegen Fischer

Auf ein ungarisch-österreichisches Duell können sich die Fans in der Alpe Adria Rally Trophy freuen: Gerald Rigler, diesmal mit Jürgen Heigl im Zellhofer Ford Fiesta R5 am Start, führt zwar mit 164 vor Daniel Fischer (Skoda Fabia R5) mit nur 144 Punkten, doch Rigler muss sieben Zähler abziehen, womit sein Vorsprung exakt 13 Punkte beträgt. Praktisch auf Rang drei "zementiert" ist Roman Mühlberger, der wie oben erwähnt schon jetzt ARC-Meister ist.

In der Light-Wertung des AARC führt mit Kurt Jabornig eine Kärntner Legende - da der Vorjahreschampion der AARC light  jedoch aus privaten Gründen die NÖ-Rallye auslassen muss,  könnte dort Mike König die Führung übernehmen.

Alpe Adria Rally Cup-Organisator Wolfgang Troicher arbeitet vor dem vorletzten Lauf zu seinem Cup längst schon am AARC 2020: "Wir planen Neuerungen, die den Teams sehr gut gefallen werden. So kommt die Mühlsteinrallye mit in den Kalender und es sind auch zwei mögliche weitere Rallyes in Italien im Gespräch."

Historische mit 21 Teams am Start:

Unheimlich stark vertreten sind die historischen Rallyeboliden bei der Niederösterreich-Rallye: Sage und schreibe 21 Teams haben sich angekündigt. In der Historischen Rallye Staatsmeisterschaft (HRM) startet Richard Ronay als Tabellenleader, im Historischen Rallye Cup (HRC) heißt der Führende Mathias Haas im BMW 318is.

Hochspannung auch in der Historischen Rallye Challenge (ARCH): Dort führt der junge Lukas Schindelegger nur knapp vor Hans-Georg Lindner, beide zünden bei der NÖ-Rallye ihre Ford Escort RS2000. Ein wunderbares Auto, das in Österreich zurzeit eine wahre Renaissance erlebt. Bei der Niederösterreich-Rallye starten die legendären historischen Boliden bunt gemischt inmitten des Feldes - insgesamt starten bei der zweiten NÖ-Rallye satte 85 moderne und historische Rallyeautos.

LIVE TV rund um die Uhr:

Auf ein großartiges Service dürfen sich die Fans der Niederösterreich Rallye freuen. Veranstalter Helmut Schöpf gelang es die bereits bei der Wechselland Rallye gestartete  Initiative, mit dem Lokalsender NF1 TV weiterzuführen und gemeinsam mit den Machern von NF1 das  NF1-ONLINE RALLYE TV ins Leben zu rufen.

Der Stream ist in der ARC RALLYE APP und auch auf der offiziellen Rallye-Website www.noe-rallye.at zu sehen.  Auf den Seiten www.youtube.com/c/nf1tv oder www.nf1-tv.at kann der livestream ebenso aufgerufen werden. Die Berichterstattung ist durchgehend geplant. Mehr dazu in der für Mittwoch geplanten Presseaussendung.

LIVE Stimmen aus den Regrouping-Zonen:

Freitag, 27. September:
17.40 Uhr Stimmen nach SP1

Samstag, 28. September:
 9.10 Uhr Stimmen nach SP3
11.20 Uhr Stimmen nach SP5
14.15 Uhr Stimmen nach SP7
16.30 Uhr Stimmen nach SP9
18.10 Uhr Stimmen vor dem Ziel

LIVE: http://mixlr.com/michael-noir-trawniczek

Zum NACHHÖREN: http://mixlr.com/michael-noir-trawniczek/showreel/

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> Zeitplan Niederösterreich Rallye 2019

Pressebetreuung Niederösterreich Rallye 2019
Michael Noir Trawniczek

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Kostenloses Rallyejournal:
 

Das kostenlose Rallyejournal zur Niederösterreich Rallye 2019 mit allen Informationen zum Event steht in der ARC Rallye-APP und auf www.rallyejournal.at als E-Paper zur Verfügung! Die Journale sind vor Ort bei Fa. Eckl Würnsdorf u Bergland, Fa. Kausl, Fa. Bleicher, GH Weitentalhof, GH Kremser, Bäckerei Stiegler, Autohaus Schlager und Fa. Senker, Melk aufgelegt.

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